Aktuelles

 

Therapieschafe aus Schweden wirken nun in Karlsruhe.

Januar 2018

 

Ich hatte das große Glück meine Lieblings Therapieschafe aus Schweden im August 2017 mit nach Deutschland bringen zu können. Ich habe mich schlichtweg in diese friedfertigen, zutraulichen Wesen verliebt. Kein Tier hat mir je so direkt in die Augen geschaut. Die Idee sie als Ergänzung zu den Pferden therapeutisch in Karlsruhe einzusetzen, ist nun, wo Unterkunft, Versorgung und Eingewöhnung geklärt sind, am Wachsen.

 Eines vorab– es geht nicht nur darum einen kuscheligen Freund zu haben, sondern achtsam wahrzunehmen, wer bin ich und wer ist mein Gegenüber.

Im Unterschied zu Pferden, müssen im Umgang mit Schafen kaum Ängste überwunden werden. Das kommt wohl durch ihre geringe Größe und die Tatsache, dass sie nur im Unterkiefer Zähne haben. Der Ausdruck „lammfromm“ schwingt sicher auch noch mit. 

Als kleine Wiederkäuer müssen Schafe mehrere Stunden am Tag ruhen, ihr tiefenentspannter Zustand ist ansteckend und äußerst meditativ.

Auf Futtersuche wiederum sind sie sehr aufmerksam und reagieren noch feiner als Pferde auf Körpersprache. Auch ihr Herdenverhalten ist noch stärker ausgeprägt. Und um dazu zu gehören muss man kein Schaf sein, sondern einfach nur man selbst. Bringt man Ruhe mit und lässt sich ein, wird man ein intensives Erlebnis haben können. Zugehörigkeit und wertneutrale Begegnungen.... wann ist das unter Menschen schon möglich? 

 

 Mein Angebot:  Begegnungen  mit Schafen- nah, achtsam und meditativ.

Es sind Einzelpersonen und kleine Gruppen herzlich willkommen. 

 

Bei allen Ideen und Plänen steht das Wohl der Tiere im Vordergrund. Die Termine werden so gelegt, dass die Tiere nicht überfordert werden. Sie dürfen frei wählen, ob sie die Nähe zu den Menschen suchen oder nicht. 

 

 

 

Musterpony#images-content/thumbs/img-5060-1.jpg